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Die Bundestagswahl in Deutschland: Wie verändert sich die deutsche Wirtschaft?

Schwerin, 18.10.2017 (anz). Alle Deutschen warten ungeduldig auf die Änderungen in der Wirtschaftspolitik nach der Bundestagswahl. Wie unterscheiden sich die Einstellungen verschiedener Parteien?

 

Die wichtigsten Änderungen in der deutschen Wirtschaft nach der Bundestagswahl

 

Am 24. September hat die 19. Bundestagswahl stattgefunden. Insgesamt wurden 709 Abgeordnete des Bundestages gewählt. Die führende Partei ist die CDU, die von der Bundeskanzlerin Angela Merkel geleitet wird. Unter den anderen Parteien, die in den Bundestag kommen, sind SPD, Afd, FDP, Linke und Grüne. Es war ein sehr spannender Wahlkampf und es ist an der Zeit, über seine Folgen zu sprechen: Wie müssen also die Resultate der Bundestagswahl die deutsche Wirtschaft beeinflussen?

 

Führende Parteien und die Autoindustrie

 

Die Zukunft der Autos ist eine aktuelle Frage, weil sie mit dem Umweltschutz eng verbunden ist. Die Grünen haben ein Programm vorbereitet, laut dem ab 2030 nur die abgasfreien Autos hergestellt werden. Die Linken unterstützen auch dieses Programm. Aber die FDP sowie die AfD kritisieren den genannten Vorschlag. Die Vertreter der AfD sind überhaupt gegen die ideologisch geleitete Verkehrspolitik, solange die SPD die Herstellung der elektrischen Autos in der Zukunft unterstützt.

 

Klimaschutz

 

Die meisten gewählten Parteien orientieren sich auf den Klimaschutz und bieten neue Lösungen. Trotzdem sind sie bei verschiedenen Parteien auch unterschiedlich. Die Linke sowie die Grünen warnen vor den verfehlten Klimazielen. Die beiden Parteien wollen einige Stromkonzerne entmachten und den Handel mit CO2-Zertifikaten beenden. Aber im Unterschied zu den Linken versuchen die Grünen die marktwirtschaftliche Politik des EU-Emissionshandels zu verändern.

Die FDP und die SDP bezeichnen den Emissionshandel als ein zentrales Instrument der Klimaschutzpolitik. Und im Gegensatz zu anderen Parteien, unterstützt die AfD den Auftritt aus allen Klimaschutz-Organisationen.

 

 Steuerpolitik

 

Der Großteil der deutschen Parteien will die Steuern für Reiche erhöhen. Wenn man sein Vermögen geerbt, verdient oder in einem Casino mit einer günstigen Bonuspolitik, die erlaubt, Book of Ra online kostenlos zu spielen, gewonnen hat, muss man Steuern zahlen. Die SPD schlägt die Anhebung des Steuersatzes von 42% auf 45% vor, denn die Reichen müssen die Armen unterstützen. Die Linke möchte den Steuersatz, der ab 70.000 Euro beträgt, bis zu 53% erhöhen. Die Grünen kämpfen gegen die soziale Ungleichheit und fordern Vermögensteuern. Trotzdem gibt es Parteien, die eine andere Einstellung haben. Die Union will Steuer für alle senken und die AfD ist gegen die Vermögensteuer und die Erbschaftsteuer.

 

 

Fazit

 

Jede Partei hat ihre eigene Variante der Wirtschaftsverwaltung. Aber in diesem Jahr  sind die Unterschiede zwischen den Parteien größer als früher. Während die Grünen, die Linke und andere Parteien bei der Umweltschutz- und Steuerungspolitik tatsächlich miteinander übereinstimmen, bietet die AfD ganz andere Lösungen. Deswegen ist es insofern ziemlich schwer, die Zukunft der deutschen Wirtschaftspolitik zu vorhersagen. Vielleicht werden einige Parteien ihre Einrichtungen korrigieren oder ändern.

 

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