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Mit passenden Worten ins Schwarze treffen: Bei Reden und Schreiben ist die richtige Wortwahl wichtig

Schwerin, 16.10.2017 (anz.). In der heutigen Zeit des Digitalen ist die Wahl der richtigen Worte wichtiger denn je. Schließlich lassen sich wichtige Schreiben mit nur einem Klick gleich mehrfach duplizieren, kopieren und in beliebiger Anzahl vervielfältigen.

 

 

Ebenso ist es auch beim Verfassen von Reden heutzutage kein Problem mehr, dies via Internet zu bewerkstelligen und dort die richtigen Worte finden zu können, die den Inhalt einer Rede zu einer ganz besonderen Komposition heranwachsen lassen. Ebenso bedeutsam ist die Wahl der richtigen Worte, wenn es sich um einen Brief handelt, der äußerst wichtig ist, und dementsprechend formuliert und aufgesetzt werden soll. Auch wenn Schreiben und Grußkarten beispielsweise zu Jubiläen oder Ähnlichem stilvoll verfasst werden sollen, aber die richtigen und passenden Worte hierzu schlichtweg fehlen und nicht auf Anhieb direkt einfallen. Eben hier kann man sich wunderbar im Netz informieren und schlaumachen und sich sogar anhand etlicher Mustervorlagen das Reden und Schreiben ganz einfach gestalten oder gestalten lassen.

Mit der Idee fängt alles an

Schon allein hierbei fühlen sich die meisten Menschen überfordert und wissen nicht, mit welchen Worten sie den Brief, das wichtige Schreiben oder auch die jeweilige Rede oder Grußkarte beginnen sollten. Und genau hier ist aller Anfang tatsächlich schwer. Wie beginne ich diesen Brief? Mit welchen Worten will ich präzise das sagen, was ich meine? Und inwieweit muss diese eine Rede zu einem großen Anlass persönlich sein, oder doch eher nüchtern und kühl gestaltet werden, ohne gleich schon im ersten Satz ins berühmte Fettnäpfchen zu treten?

Diese und viele weitere Fragen erschließen sich jedem, der einmal versucht hat, sich ganz allein an ein solches Thema mit voller Inbrunst heranzuwagen. Meistens geht der Schuss nach hinten los und das Ganze landet in einem Desaster. Deshalb ist es umso besser, wenn man hilfreiche Ideen finden kann, ohne sich den Kopf zu zermartern und zu grübeln. Ob schöne und passende Glückwünsche zur Hochzeit oder auch die besten Geburtstagswünsche (hier am Beispiel des 30. Geburtstags) für Freunde, Verwandte und Bekannte. Im Internet findet man reichlich Input und nützliche Informationen zum Thema und kann sich so in aller Ruhe genau das Passende für jeden Anlass aussuchen.

Denn einmal falsch gewählte Worte aufs Papier gebraucht oder – schlimmer noch – vor versammelter Mannschaft ausgesprochen, kann man diese Fauxpas nie wieder rückgängig machen und schon bleibt das Gesagte oder auch Geschriebene in schlechter Erinnerung aller Beteiligten Personen. Das kann man wunderbar umgehen und vermeiden, wenn man sich Zeit bei der Wahl der richtigen Worte und Sprüche nimmt, damit jede Grußkarte, jeder Spruch, jeder Glückwunsch und schließlich auch jeder Brief und jede Rede auch mit wundervollen und gewichtigen Worten versehen sein wird.

Wichtige Schreiben per Muster vorbereiten

Wer sich zumindest teilweise Mühe des Schreibens ersparen will, fährt mit Mustervorlagen in vielen Bereichen des Lebens gut. Sie helfen gleich auf Anhieb das Meiste in diesem Themenbereich zu erledigen, ohne dass man auch nur einen Handschlag dafür tun musste. Entsprechende Mustervorlagen lassen sich beispielsweise für wichtige Anliegen wie etwa Bewerbungsanschreiben, Antrag auf Mietminderung oder auch verschiedenen amtliche Belange herunterladen. Immerhin sind die Vorlagen so gestaltetet, dass man anhand dieser eine gewisse Orientierung hat, gerade dann wenn man bei einem bestimmten Schreiben nicht so recht weiß, wie es eigentlich genau auszusehen hat.

Grundsatzfragen immer vorweg klären

Dreht es sich um das Verfassen einer schönen Rede, so sollte man grundsätzlich eines im Vorfeld wissen und abklären: Für wen ist die Rede, welches Publikum hört zu und wird garantiert anwesend sein? Handelt es sich um eine Rede oder Ansprache im privaten Bereich, oder doch eher im öffentlichen Bereich? Diese Themen sollte man auf jeden Fall im Vorfeld klären, bevor die ersten Sätze geschrieben und aufs Papier gebraucht werden. Denn schon allein der erste Satz sollte so prägnant und fesselnd sein, dass Zuschauer und Zuhörer gleichermaßen vor lauter Ehrfurcht, Spannung, oder auch Humor dem weiteren Verlauf dieser Rede oder Ansprache entgegenfiebern. So sollte es jedenfalls im Idealfall sein. Und wenn der Rest der Rede so gestaltet ist, dass das Mittelstück und auch das Ende das halten, was der Anfang, der Einstieg der Rede oder Ansprache versprach, dann hat man am Ende tatsächlich alles richtig gemacht. Die Zuhörer sind dann entweder hellauf begeistert, je nach Anlass womöglich zu Tränen gerührt, oder fühlten sich während des Vortragens von Anfang bis Ende höchst amüsiert und interessiert. So soll es sein. Eine gut vorgetragene Rede, die mit wichtigem und bedeutendem Inhalt gefüllt ist. Die vor guter Satzstellung, absolut perfekter Rhetorik und sehr ausgewähltem Inhalt zum jeweiligen Anlass und Thema nur so strotzt. Das schindet nicht nur Eindruck, sondern bleibt unvergessen und einzigartig.

 

 

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