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Schutz im Internet: wie Spyware und Datendiebstahl vermieden werden

Schwerin, 23.02.2017 (anz). In Zeiten der Digitalisierung ist es sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen essenziell, sich im Internet sicher zu bewegen. Die Gefahren im Onlinebereich sind groß, allerdings gibt es effektive Mittel, sich davor zu schützen.

 

 

Gefahren im Internet für Privatpersonen und Unternehmen

 

Bei der Verwendung von Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, spielen verschiedene Gefahren eine Rolle. Vor allem Viren und Würmer stehen dabei im Fokus – sowohl die Rechner von privaten Nutzern als auch Unternehmen können mit einem Virus infiziert werden, wenn unsichere Verbindungen genutzt werden. Sie werden in den meisten Fällen entweder durch infizierte Mails oder durch unsichere Downloads verbreitet. Dadurch wird der Computer meistens deutlich langsamer, aber auch sensible Daten können gestohlen werden. Zu weiteren Gefahren im Internet gehören das sogenannte Cybermobbing, Spam durch E-Mails, Botnetze und Kostenfallen.

 

Wenn der Computer mit Spyware infiziert ist

 

 

Zudem kann der Rechner auch mit Spyware infiziert werden: Diese Softwareprogramme „spionieren“ das eigene Verhalten im Internet und am Computer aus. Dadurch werden wertvolle und teilweise sehr persönliche Informationen gesammelt, die dann kommerziell genutzt werden. Die gesammelten Daten werden zum Beispiel ausgewertet, um dem Nutzer auf das individuelle Profil zugeschnittene Produkte oder Werbung anzubieten. In schlimmeren Fällen können auch hier firmeninterne Daten oder Kontozugänge ermittelt werden. Spyware ist in manchen Fällen auch mit dem sogenannten Phishing verbunden: Dem Sammeln privater Daten, Zwar greift die Spyware den Computer damit prinzipiell nicht an und schadet ihm nicht, jedoch kann die eigene Privatsphäre dadurch enorm beschädigt werden. Umso wichtiger ist es daher, sich vor der Spyware zu schützen und passende Vorsichtsmaßnahmen umzusetzen.

 

Wie können sich Verbraucher und Unternehmen vor Schadsoftware und Spyware schützen?

 

Es liegt also definitiv im Interesse eines jeden Internetnutzers, sich mit den Gefahren des Internets auseinanderzusetzen und sich den richtigen Schutz zu besorgen. Moderne Anbieter stellen mittlerweile umfangreiche Schutzsoftware zur Verfügung, mit deren Hilfe Viren, Würme und Spyware erkannt, entfernt und verhindert werden kann. Immer wieder treten jedoch Fälle auf, in denen die Antivirensoftware selbst mit Spyware versetzt ist – User sollten die Wahl des Schutzprogramms daher gezielt und durchdacht treffen. Weitere Maßnahmen zum Schutz vor schädlichen Programmen umfassen in erster Linie den eigenen Verstand: Ein Befall durch Viren und Spyware kann in den meisten Fällen vermieden werden, indem in E-Mails auf die korrekte Anrede sowie die logischen Zusammenhänge des Inhalts geachtet wird. Zudem sollten Downloads nur von seriösen und bekannten Seiten getätigt werden.

Die Wahl des Virenschutzprogramms

 

Bei der Wahl des Virenschutzprogramms sollten Unternehmen darauf achten, eine Business Version zu wählen. Zudem sollten die Schutzfunktionen die wichtigsten Aspekte wie Anti-Spyware, Anti-Phishing, einen Virenschutz sowie einen E-Mail-Schutz umfassen. Auch ein Schutz vor Keyloggern, ein Browser-Schutz sowie ein Quarantäne-Ordner erweisen sich in der Praxis als sinnvoll.

 

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